![]() LOFT MUSIC Eugen Wolf |
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| 16. November 2007 20 Uhr |
Wir freuen uns, euch bereits für Freitag den 16. 11.07 das nächste Konzert ankündigen zu können. Zu Gast wird der Freiburger Schlagzeuger Lukas H. Lindenmaier sein. Lukas H. Lindenmaier Schlagzeug Martin Speicher Saxophone, Klarinetten Bettina Helmrich Tanz Lindenmaier zählt seit Jahrzehnten zu den innovativen Kräften der Freiburger Szene. Erspielte in etlichen traditionell orientierten Jazzgruppen als auch freieren Formationen, von Solo- und Duoprogrammen bis hin zu dem in Freiburg beheimateten Grossensemble F-ORKESTRA. Neben seiner musikalisch praktischen Tätigkeit gilt ein anderer Schwerpunkt seiner Arbeit der Vervollständigung diverser MusikerInnendiscographien (z.B. Billie Holiday, John Carter, Cecil Taylor etc.). |
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| 27. Oktober 2007 20 Uhr |
Kulturhaus DOCK 4, Untere Karlsstr. 4, Kassel S- ZWO Philip Zoubek Piano |
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| 07. September 2007 20 Uhr |
TRIO FISCHER-SCHUBERT-BÖTTCHER Jörg Fischer Schlagzeug |
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| 11. August 2007 20 Uhr |
Kulturhaus DOCK 4, Untere Karlsstr. 4, Kassel THIS NOW! Martin Theurer Piano Erhard Hirt Gitarre, Elektronik Martin Speicher Saxophone, Klarinetten Theurer-Hirt-Speicher spielen freie Musik. Versprechen werden nicht gegeben, keine je gegebenen eingehalten. Auch werden keine Bahnsteigkarten gelöst, bevor es losgeht. Mitunter kann es ruppig werden. Festhalten muss man sich schon selber. Wegmarken erscheinen vertraut. Doch man kann sich auch irren. Vielleicht passiert auch Nichts. Und man hat endlich zwei Stunden Zeit über Wichtigeres nachzudenken. All das hat keineswegs etwas mit Politik zu tun. Nur mit Musik. |
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| Samstag, 07. Juli 2007 20 Uhr |
Samstag, 07. Juli 2007, 20 Uhr rrRRsST! Joker Nies Elektronik Es könnte ein recht farbenfrohes Konzert werden.
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| Samstag, 16 Juni 2007 20 Uhr |
Wir präsentieren das Saxophonquartett THE LAWS OF WILLIAM BONNEY Stefan Keune (Oberhausen) - Saxophone Joachim Zoepf (Köln) - Saxophone Jeffrey Morgan (Seattle/Köln) - Saxophone Martin Speicher (Kassel) - Saxophone Saxophonensembles gibt es jede Menge. Aber ein solches dürfte selten sein. Rauh, derb, ungehobelt, respektlos, anarchistisch, frei eben nach den Gesetzen des William Bonney. Wer das war? Billy The Kid natürlich - erst wird geschossen, dann gefragt. Soviel zur Ästhetik eine Saxophonquartetts, das den Begriff der Höflichkeit über den der Selbstverteidigung definiert. Wie anders kann ein Saxoponist sich in einem Ensemble ebensolcher Respekt verschaffen?
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| Donnerstag, 07. Juni 2007 20 Uhr |
Am 7. Juni (Fronleichnam) um 20 Uhr spielt
Paul Hubweber Posaune Georg Wolf Kontrabaß "Paul Hubweber und seine Gruppen ..... fesseln immer durch fast telepathisch sichere Kommunikation, greifbare Gestalthaftigkeit und blindes Verständnis untereinander, gekleidet in subtilste klangliche und dynamische Schattierungen.³ (WIST / KH DICHT) |
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| Sonntag, 20. Mai 2007 20 Uhr |
Am Sonntag, dem 20. Mai, spielt um 20 Uhr das Duo MORGAN-CASSERLEY Jeffrey Morgan -- Saxophon Lawrence Casserley -- Signal Processing Instrument Endlich! Saxophonisten wird der Prozess gemacht! Was viele nie zu hoffen wagten, jetzt wird es Realität. Aber nur musikalische. Denn der englische Computerspezialist Lawrence Casserley wird mit eigens entwickeltem signal processing instrument den akustischen Datenstrom seines Kollegen Jeffrey Morgan - der noch ganz üblich, wenn auch aussergewöhnlich sein Instrument bedient - auffangen und auf den verschlungenen Wegen seiner Programme verarbeiten. Der daraus resultierenden permanenten Rückkoppelung, Spiegelung, Verzerrung und Verfremdung hört sich Morgan dann wiederum fast zeitgleich gegenüber. Das verlangt ein stabiles musikalisches wie psychisches Korsett. Sonst weiss man anschliessend gar nicht mehr wer man und ob man selbst noch ist. Jeffrey Morgan (Sopransaxophon) geb.1954, Spokane, USA Studium der Performing Arts (Musik, Tanz und Theater) und der Ethno-Musikwissenschaft am Evergreen State College in Washington und an der “Creative Music School³ (USA), wo er bei Don Cherry lernte. Jeffrey Morgan ist Multiinstrumentalist, ursprünglich Pianist, ehe er sich später auf das Saxophon konzentrierte. Er tritt er als Multimediakünstler auf, konzipiert experimentelle Theaterstücke, ist Komponist und Drehbuchautor und arbeitet mit den großen Namen der improvisierten Musik zusammen: Alan Silva, Peter Kowald, Keith Rowe, Paul Lytton, Frank Köllges, u.A. Über mehrere Jahre veranstaltete er im “Loft³ in Köln das Festival “Drang in Klang³. Zahlreiche CD Erscheinungen.. Weitere Informationen und Bilder unter: www.jeffreymorgan.net Lawrence Casserley hat seit den 60er Jahren des 20.Jhs. Life elektronische Verarbeitung in seiner Musik verwendet. Jahrelang war er Professor für Elektroakustische Musik am Royal College of Music in London, GB. Seit den 90er Jahren arbeitet er an der Entwicklung seines Signalverarbeitungs-Instruments für improvisierte Musik. Am bekanntesten ist LC für seine Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten Evan Parker als Duo, mit dem Evan Parker Electroacoustic Ensemble sowie mit anderen Gruppen und vielen Improvisationsmusikern. Obwohl auch die Verwendung von Schlagzeug, Stimmen und selbst gebauten Instrumenten in seinen Auftritten vorkommt, hält er die Musikverarbeitung für sein eigentliches Instrument. Seine Beteiligung an Multimedia Veranstaltungen reicht von den 70er Jahren, als er mit Gruppen wie Hydra und Vamp arbeitete, Über die Teilnahme am Electroacoustic Cabaret und bei den Electric Tubes in den 80er Jahren bis in die Gegenwart, und seiner Zusammenarbeit mit Peter Jones bei den Colourscape Music Festivals und interaktiven Klang-und Lichtinstallationen. Seine Musik kann auf CDs von ECM, Leo, Maya, Sargasso und Touch gehîrt werden und geplante Neuaufnahmen erscheinen demnächst auf psi.
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| Mittwoch, 18. April 2007 20 Uhr |
Lou Grassi (New York) Schlagzeug Georg Wolf Kontrabaß Martin Speicher Saxophone, Klarinetten |
| Samstag, 3. Februar 2007 20 Uhr |
Liebe Freundinnen und Freunde der LOFT MUSIC Reihe in Kassel! Wir dürfen euch zum ersten Konzert des Jahres 2007 einladen. Am Samstag, den 3. Februar 2007 stellt sich das Duo Michael Vorfeld / Chris Heenan vor. Das Duo Heenan / Vorfeld begann seine gemeinsame Arbeit im Mai 2005 in Stuttgart, wo Chris Heenan Stipendiat der Akademie Schloss Solitude war. Zurück von einer umfangreichen US Tour, bei der auch die neue CD “Half Cloud, Half Plain³ vorgestellt wurde, ist dieses Duo nun wieder in Deutschland unterwegs. In ihrer Musik entstehen komplex angelegte Klangwelten, voll filigraner Details und feinster Texturen. Immer wieder voller Überraschungen, entwickeln sich mikrokosmisch angelegte und extrem feingliedrige Hörfelder. Die Intensität der Klangfarben, die eigenwillige Instrumentierung, sowie die individuell entwickelten Spieltechniken verbinden sich in ihren Konzerten zu einem intensiven musikalischen Live-Ereignis.
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| Samstag, 23.12. 2006 20.00 Uhr |
Entgegen anderslautenden Gerüchten wird es doch noch ein WEIHNAHCHTSKONZERT 2006 in der Werkstatt Eugen Wolf, Sanderhäuser Str. 34, Kassel geben : CHIN-INN-RECEPTION Werner Cee (Giessen) Chin, Elektronik Das Duo CHIN-INN-RECEPTION arbeitet auf der Basis elektroakustischer Klangfächen, generiert durch alterwürdige Instrumente: dem chinesischen Chin (bzw. hier einer Variante davon), der europäischen Zither und den nicht ganz so altehrwürdigen Saxophonen und Klarinetten. Dann aber müssen sich diese Klänge ferner Zeiten den Weg durch Drähte und Kabel, Konsolen und Programme gefallen lassen. Aber ersparen wir uns das Mitleid: manchen Dingen tut eine gewisses Mass an Transformation schliesslich ganz gut - das gilt für Instrumente wie für Gesellschaften - - - und auch für DICH! ( für MICH natürlich nicht). Auf alle Fälle ist die Rezeption der Herberge zum klingenden CHIN am 23.12. bei Eugen Wolf geöffnet. Aber ob Maria und Joseph mit dem Kinde hereinschauen steht eher in den Sternen. Music for electroacoustic chin by Werner Cee Sounds are picked up by the piezo microphones fixed at the bridge, transmitted to electronical sound processors and amplified there. In contrast to the original Chinese ch'in, my instrument may be played using not only plucking, but also bowing techniques. The instrument I play is actually not the pure zither; rather, it consists of the ch'in and the electronic equipment, both of which combined constitute a kind of "meta-instrument" In my compositions and Improvisations I have tried to take into consideration the specific characteristics of ch'in music. The ch'in is an instrument featuring very subtle timbres. Normally barely audible micrtonal variations and very low noises are emphasized in the electroacoustic chin music on account of their amplification and their isolation as a result of sound processing. So one extraordinary aspect of the chinconsists of the combination of archaic sound production on a very old instrument, and state-of-the-art digital signal and effect processors. This significantly extends the sound spectrum of the old instruments. The electronic modifications and amplifications make the instruments react surprisingly sensitive to the different playing techniques. Despite their electronic feeling, the emerging worlds of sound always retain a natural character; due to their manual creation and shares of noise, they are extremely rich in sound variations, and surprisingly open and flexible. The physical approach for the execution of sound and the variations in timbre require that the performer think of the relationship of noises/sound rather than of a whole melodic line or rhythmic pattern. Martin Speicher
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| SAMSTAG, 18. November 2006, 20 Uhr |
Werkstatt Eugen Wolf, Sandershäuser Str. 34, Kassel G-AIR-DETT Angelika Sheridan (Köln) Flöten Ulrike Lentz (Kassel) Flöten Dirk Marwedel (Wiesbaden) Erweitertes Saxophon Martin Speicher (Kassel) Saxophone, Klarinetten Mit G-AIR-DETT stellt sich in Kassel ein Quartett vor, das in dieser Besetzung seine Premiere feiert. Zwar haben alle in verschiedenen Formationen schon miteinander zu tun gehabt, jedoch in dieser luftigen Variante eines vierstimmigen Blaswerkes noch nicht. Ausgangspunkt ihrer Musik ist die freie Improvisation, der Drahtseilakt kommunikativer Musikgestaltung auf der Basis von Annäherung und Ablehnung. Dies ist zu bedenken, wenn manches so leicht daherkommt, wo doch die Geschichten der einzelnen Instrumentalisten gar so verschieden sind: Sheridan und Lentz mit einer klassischen Flötenausbildung im Rücken - von Marwedel und Speicher kann man das wahrlich nicht behaupten. Dafür spielen sie die lauteren Instrumente. Irgendwelche Fragen? Genau: wo beginnt die Anpassungsfähigkeit und wo endet die Höflichkeit - und wann ist es MUSIK? Möglich, daß es darauf Antworten geben wird - möglich aber auch, daß es einfach nur ein gutes Konzert wird. Einmal mehr. Beste Grüsse Martin Speicher |
| Samstag, 4. November 2006, 20 Uhr |
Indian Book ORT: Werkstatt Eugen Wolf, Sandershäuser Str. 34, Kassel Indian Book ist ein sinnlich-expressives Projekt mit indisch inspirierter Musik, entwickelt und verfeinert durch bislang 8 jeweils mehrmonatige Aufenthalte in Indien und Zusammenarbeit mit Indern (Projekt JAISH), die sie als Duo-Version bearbeitet haben. “Das Ganze wurde dann mit den Phrasierungsmöglichkeiten des Jazz vorgetragen, was einen wundervoll eigenen Charakter sowohl klanglich, rhythmisch als auch strukturmässig ergibt. Was...Ingeborg Poffet aus dem...Accordeon herausholt, ist grossartig und überzeugte auch Ohren, die vielleicht nicht an solche Töne gewöhnt sind....³ ( Volksstimme Sissach zum Konzert “Indian Book³ ) “Ist schon die flirrende Leichtigkeit der vorgetragenen Stimmimprovisationen verblüffend, so ist noch verwunderlicher, dass Poffet stets eine beherrschte Accordeonbegleitung findet, die nie verschwommen klingt. Mehr noch als dies, zeigt sie auch avantgardistische Klangstrukturen, mit denen sie eine intime Zwiesprache zum Altsaxophon aufbaut. Trotz der improvisatorischen Kreativität, die nie abreisst, findet der Hörer genügend besinnliche Balance in den lyrischen Passagen. Ein Kleinod voller inspirierter Überraschungen.³ Jazzpodium zur CD Indian Book 2001 |
| 25. Februar 2006, 20 Uhr |
Wir freuen uns, euch auf ein weiteres Konzert unserer Reihe hinweisen zu können. Am 25. Februar 2006, es ist ein Samstag, wird der Kölner Saxophonist und Klarinettist Joachim Zoepf in unserer Klangwerkstatt bei Eugen Wolf in der Sandershäuser Str. 34 auftreten. Zoepf gehört schon seit Jahren zum festen Bestandteil der Kölner Szene, wo er nicht nur musikalisch sondern auch voller Enthusiamus veranstalterisch tätig ist. Seine musikalischen Wurzeln reichen zurück in die Tage der glorreichen Kölner Jazzformationen aus dem Umkreis der Jazzhaus-Musik, bevor ihn Neue Musik und ganz besonders frei imrpovisierte Musik von diesen gutgewärmten Herden weglockten. Seit Jahren erarbeitet er sich immer wieder Soloprogramme, die den jeweiligen Stand seiner musikalischen Entwicklung dokumentieren. Das aktuelle Programm wird hier in Kassel zu hören sein. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. |
| Dienstag, 31.1.2006 um 20 Uhr |
Am Dienstag, den 31.1.2006 um 20 Uhr: BEINS-MARWEDEL-VORFELD demnach also: Burkhard Beins Perkussion Dirk Marwedel Erweitertes Saxophon Michael Vorfeld Perkussion “Gleichgesinnte mit verschiedenen Ansichten³ könnte eine Kopfzeile für dieses seit Frühjahr 2001 zusammenarbeitende Trio lauten, dessen Besetzung mit zwei Perkussionisten und Erweitertem Saxophon raritätsverdächtig ist. Zu den Themen dieser Zusammenarbeit gehören Verschmelzung und Kontrast von Klangfarbe und musikalischer Struktur, das Verhältnis von linearer und vertikaler Entwicklung im Spiel, die Spannungsmöglichkeiten von Klangdichte und Stille. Die klingenden Ergebnisse solcher Fragestellungen werden dem Publikum erfrischend sinnlich und mit großer Spiellust in die Ohren gespült; ein Fluss mit dem steten gemeinsamen Sinn, Subtilität und Komplexität des Zusammenspiels zu steigern, Wendigkeit und Präzision in der Kommunikation zu erhöhen und das changierende sich Verweben von Strukturen zu verfeinern. Dazu dient jedem der drei Musiker ein außergewöhnliches, in langer Spielpraxis entwickeltes Instrumentarium mit einem Klangfarbenreichtum, der auch ohne Verwendung von Elektronik jeden herkömmlichen Begriff vom Klang eines Schlagzeugs oder Saxophons spielend hinter sich lässt. CD Misiiki, Rossbin RS013, 2003, http://www.rossbin.com “Their trio improvisations display a great sense of sensibility. These chums know what they are doing. A disc of great care and concentration.³ -Vital Weekly- Kommt alle, mit besten Grüssen Martin Speicher |
23.12.2005 um 20 Uhr |
Weihnachten steht uns vor und trübsinnigerweise auch vielerorts in den Ohren. Es läutet, jubiliert, tiriliert, knistert, knastert und zastert in den Kassen. AAAAAAber was die meisten noch nicht wissen: es gibt eine SENSATION: WIR, ja WIR haben uns die Mühe der TRANSPOSITION gemacht .. . und siehe da... das ganze klingt wie das was wir sonst auch immer spielen, selbst die Besetzung passt, ganz so als gäbe es ein ZEICHEN von sonstwoher, gerade hier und heute mit dieser nun folgenden Gruppe dieses historische Dokument zum Leben zu erwecken - NACH ÜBER 2000 (in Worten zweitausend)JAHREN. WOW!!! Und wer machts, am 23.12. im Stall, pardon im LOFT von EUGEN WOLF, Sandershäuser Str. 34 in Kassel, um 20 Uhr? Martin Speicher Saxophone, Klarinetten PAUL HUBWEBER POSAUNE Ihr dürft ruhig alle kommen. Beste Grüsse und ein rohes Fest |
| Freitag, 4.11. 2005 um 20.00 Uhr |
Freitag, 4.11. 2005 um 20.00 Uhr:
Uli Sobotta(Bremen) Euphonium Steffen Moddrow (Kassel) Schlagzeug,Percussion Ulrike Lentz (Kassel) Querflöten
Werkstatt Eugen Wolf, Salzmannfabrik Sandershäuserstr.34, KASSEL |
| Freitag, 3.JUNI 2005 , 20 Uhr |
STEFFEN MODDROW: Schlagzeug, Perkussion, Stimme, elektronisches VERANSTALTUNGSORT: Salzmannfabrik, Sandershäuser Str. 34, Atelier Eugen Wolf Lyrische Fundstücke prallen auf afrokubanische Beats, Militärmusikfragmente |
| 13.JUNI 2005 um 20.00 UHR |
13.JUNI 2005 UM 20.00 UHR kommt der New Yorker Schlagzeuger Lou Grassi im Trio nach Kassel. GRASSISPEICHERWOLF TRIO Lou Grassi Schlagzeug Der Schlagzeuger Lou Grassi zählt wohl zu den gefragtesten Musikern der Im Juni hält er sich für mehrere Projekte in Europa auf. Eines davon ist |
| 18. Februar 2005, 20 Uhr |
»ENDANGERED PITCHES«
Acht Jahre, nachdem Hans Tammen und Martin Speicher die Reihe LOFT MUSIC im Werkstattatelier des Bildhauers Eugen Wolf starteten, treffen sich die beiden Musiker zum DUO-JUBILÄUMSKONZERT am 18. Februar 2005 am benannten Ort. Ein langer Zeitraum ist heute zu überblicken, geprägt zum einen durch die Übersiedlung von Hans Tammen nach New York, zum anderen durch die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer beider Musiken. Wer die mittlerweile schon fast legendäre LOFT MUSIC Reihe kennt, der darf gespannt sein, was die Musiker auf ihrem musikalischen Gebiet heute zu sagen haben. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Beste Grüsse Martin Speicher |